Multimediale Höchstleistung
Januar 2007 | Meinung von Sandra Simon | Neue Artikel per Mail erhaltenWenn schon am zweiten Tag des neuen Jahres ein “Wort 2007″ gewählt werden würde, wäre es sicher im CP-Bereich multimedial. Alles, aber wirklich alles lässt sich in einem Online-Magazin, wie w&v@live eines ist, in Bewegung versetzen oder vertonen.
Dem Auge werden nach den Ohren Höchstleistungen abverlangt, denn die Schrift bahnt sich von links nach rechts den Weg, Werbebanner sprechen und bewegen sich, bei einer Mausbewegung gewinnen mindestens fünf Bilder an Größe und schier alles scheint gigantisch belebt.
Mein erster Eindruck: Hilfe, die Multimedialität gewinnt die Oberhand. Muss in unseren schnelllebigen Zeit wirklich alles zappeln, zucken, krachen oder einfach nur in Bewegung sein, wie in einem Animationsfilm. Tut unseren Sinnen nicht etwas konventionelle Ruhe gut?
Wir müssen es doch nicht den Chinesen gleich tun, die auf farbig-krachende Werbeplakate, blinkende Banner und Minifernseher in Taxis stehen.
Doch Achtung: Multimediale Magazine sind nicht dem Untergang geweiht. Vielmehr geht es um ein gesundes Mittelmaß, um die Freude am virtuellen Blättern aufrecht zu erhalten. Schließlich soll es dem Leser Spaß machen zu lesen, zu staunen… Dabei spielt nicht nur die ideale Verbindung von Layout, Fotos und Text eine wichtige Rolle, sondern eben auch die multimediale Gestaltung mit oder ohne Werbung…
Ähnliche Artikel (tag-basiert):
- Keine


Publishing Lounge









Handelt es sich etwa um jene Seite, die sowohl in Reichweite als auch in Pageviews von dieser hier abgehängt wird (alexa behauptets)?
Ich warte auf den Link und verzweifle an Deinem Kommentar. Denn er hat mindestens drei Lesarten… ;o)
Chat Atkins schreibt hier:
“Miaouuuwww! Was für ein Overkill! Wenn das die Zukunft der Werbung im Internet sein soll, dann will ich hoffen, dass ich immer ganz weit weg bin: Denn ich dachte eigentlich, das Silvesterfeuerwerk wäre vorbei.”