Response-Verhalten im CP
Oktober 2007 | Meinung von Jörg Petzold | Neue Artikel per Mail erhaltenMan kann noch so viel Ehrgeiz, Zeit und Herzblut in ein Kunden- oder Mitarbeitermagazin stecken und sich dennoch wundern, dass die erhofften Makroeffekte ausbleiben. Eine neue Studie untersucht deshalb das Response-Verhalten im CP-Breich. Die Bloggerkollegen von der Wortschau meinen dazu:
“Unternehmensmagazine verfolgen unterschiedliche Ziele. Steht «Verkaufen» im Vordergrund, dienen Reportagen und Berichte vor allem einem Zweck: Begehrlichkeiten wecken. Das Dialogmarketing bietet dann eine Vielzahl von Kanälen, um die beim Leser geweckten Wünsche in einen virtuellen oder tatsächlichen Einkaufsbummel umzumünzen. Allerdings ohne die Glaubwürdigkeit des Heftes zu gefährden. Deshalb schätzen Experten Kundenzeitschrift und Coupon zunehmend als echtes «Dreamteam». Denn als Anzeige geschaltet oder als eigenes, nutzwertiges Scheckheft beigelegt, bleiben Coupons sauber vom redaktionellen Inhalt getrennt. Alles schön und gut? Nicht nur. Die Studie «Responseverhalten im Corporate Publishing» hat die Dialogfähigkeit von Kunden und Mitarbeitermagazinen untersucht und die Details abgebildet: Response-Studie (PDF, 792 KB) response.pdf“
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