(Ein-)Blick in die Spielekiste
März 2008 | Meinung von Julia Haase | Neue Artikel per Mail erhalten
Computerspiele - bei vielen nicht nur beliebt, sondern die einzigste Freizeitbeschäftigung überhaupt. Und jeder Zocker wird mir recht geben, wenn ich sage, dass eines der entscheidendsten Kriterien die Grafik ist. Aus diesem Grund achtet man beim EA nicht nur auf das Layout des unternehmenseigenen Heftes - auch in Bezug auf den Inhalt dreht sich diesmal alles um die liebe gute Kunst.
Denn diese ist mit Computerspielen ja praktisch geschwisterlich verbunden: ihre Mutter ist die Kreativität. Und wenn die fehlt, macht auch das Spielen keinen richtigen Spaß mehr. Das tolle dabei: Das Magazin steht dem Leser erstmals online zur Verfügung. Also rein geguckt in die Spielekiste. Für das Konzept “Kunst” haben die redaktionell Verantwortlichen von muehlhaus & moers mit zahlreichen Spiele-Machern der Game-Industrie gesprochen.
Vielerelei Interessantes zum Thema Game Art gibt es für die Leserschaft zu entdecken; von neuen künstlerisch veränderten Spielen bis hin zu alten Meisterwerken. Aber auch in anderen Beiträgen geht es um Kunstvolles: Es werden Casemodder vorgestellt. Das sind diejenigen, die aus alten PC-Gehäusen stylische Kreationen zaubern. Mit Feile, Farbspray oder Sägen bearbeiten sie die Hardware und lassen neue Objekte entstehen.
Es ist wirklich ein absolut gelungenes Magazin, das sich in einem herausragenden Layout präsentiert und tolle wissenswerte Berichte bereithält. Ein absolutes Muss für Zocker und Kunststudenten.
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